Wie und warum schreibe ich??

Die Idee zu meinem ersten Buch war schon länger in Umrissen vorhanden. Eines Tages wurde mir in meiner psychotherapeutischen Arbeit ein (Katathymes) Bild geschenkt, das meine These untermauerte und stärkte. So machte ich mich an die Schreibarbeit und mein erstes Buch über das „Best -gehütete Geheimnis des Mannes“ entstand.

Es wurde 2005 im Kreuzverlag veröffentlicht.

Hannelore Röggla: Die geheime Angst des Mannes

Der Mythos vom starken Geschlecht – Eine Widerlegung

Eine kurze Inhaltsbeschreibung gibt es im Autorenflyer des Verlags und im Internet in einem Artikel zu Referat auf Kongreß.

→ s. veröffentlichte Bücher

Derzeit bin ich dabei alte und neue geschriebene Texte zu veröffentlichen.

Nach der Corona-Zeit ist es noch schwieriger geworden, den passenden Verlag für die eigenen Bücher zu finden. Da ich auch nicht mehr die Jüngste bin und keine Lust habe, weiter auf den „richtigen“ zu warten, habe ich mich entschlossen, es mit einem Selbstverlag zu probieren.

Mein 2. Gedichtband ist gerade eben in der Buchschmiede erschienen und ab sofort zu erwerben – siehe auch Links

Auch mein 2. Sachbuch wurde nun im August im gleichen Verlag veröffentlicht:

Streben nach Erkenntnis oder Die unbezwingbare Freude zu sein – Ein buddhistischer Wegweiser

(Inhalt siehe auch Schreibraum/Sachbuch)

Mit der Herausgabe meines 2. Sachbuches erfüllt sich ein Herzenswunsch von mir. Die Entstehung des Buches hat anders als das erste Sachbuch deutlich länger gedauert. Das lag nicht nur an Covid – dessen Ausbruch jede künstlerische Arbeit behinderte -, sondern vor allem auch daran, dass es bis zu einem gewissen Grad auch eine Gemeinschaftsarbeit war. Parallel zu meinem Schreiben und Umschreiben und vergeblichem Anbieten an diverse Verlage fanden regelmäßige Treffen – so etwa einmal im Jahr – mit einer buddhistischen Freundin und Nonne Jinpa (Tsunma Konchok Jinpa Chodron/ Jutta Gassner ) statt. Ihre Übersetzung ins Englische war der Anlass für viele Diskussionen und den Austausch beiderseitiger Standpunkte, – ein sehr fruchtbarer und anregender Prozess.

Deswegen wird demnächst auch eine englische Übersetzung des Textes veröffentlicht. Die abschließenden Arbeiten dazu sind im Laufen.

Zum Buch selbst:

Das Anliegen, meine buddhistische Weltsicht, – die immer wieder sehr anders ist, als die vieler Freunde und Bekannten, ja selbst als die meiner eigenen Familie, – verständlich zu machen, ist eine ständige Herausforderung, an der ich vor allem in den relativ kurzen Gesprächen auch immer wieder scheitere.

Dieses Buch bietet endlich, so hoffe ich, eine gute Basis für weitere Gespräche. Es vermittelt nicht nur eine ungewohnte neue Sicht auf die Wirklichkeit, sondern knüpft auch direkt an westliche Traditionen und Sichtweisen an. Es stellt beides einander gegenüber und ermöglicht so den direkten Vergleich.

Im Gegensatz zu aktuellen westlichen Modellen, die einander widersprechende Lösungen vertreten, ergibt die buddhistische Sicht ein stimmiges Ganzes. Sie liefert nachvollziehbare und überprüfbare Erklärungen für alle Phänomene der Wirklichkeit ohne Unterschied und sie zeigt uns ganz konkret auf, welche Handlungen in der Praxis zu welchen Resultaten führen.

Zwei ausgewählte Zitate aus dem Buch:

– Jede Erscheinung ist illusorisch und gleicht den Bildern im Traum.

– Es gibt nichts Heilsameres, als liebevolles Mitgefühl zu empfinden, und keine größere Weisheit, als es zu praktizieren.

 

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